Vorbereitung auf Zertifizierung PMI Agile Certified Practitioner (PMI-ACP)SM
(Contact hours: 21 h + für PMPs auch 21 PDUs)
Termine 2012 für Vorbereitung auf Zertifizierung PMI Agile Certified Practitioner (PMI-ACP)SM
(jeweils dreitägig)
- 07. März 2012 Basel
- 12. März 2012 München
- 21. März 2012 Ludwigsburg b. Stuttgart
- 28. März 2012 Wien
- 18. April 2012 Nürnberg
- 25. April 2012 Düsseldorf
- 02. Mai 2012 Amsterdam
- 29. Mai 2012 Hamburg
- 21. Mai 2012 Fethiye am Mittelmeer
- 12. Juni 2012 Berlin
- 20. Juni 2012 München
- 02. Juli 2012 Ludwigsburg b. Stuttgart
- 09. Juli 2012 Frankfurt a. Main
- 16. Juli 2012 Oldenburg
- 12. - 14. März - Agile Certification PMI-ACP Exam Prep in München
- 20. - 21. März - Beschaffungsmanagement in Projekten | Project Procurement Management in Ludwigsburg
- 26. - 27. März - Führen ohne Macht für Projektmanager in Ludwigsburg
| Agiles Projektmanagement mit PMI® und Scrum |
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Ist Agiles Projektmanagement mit den PMI® Projektmanagementprozessen machbar? Klar!PMI® Projektmanagementprozesse, Scrum mit Rollen, Artifacts, Meetings, Extreme Programming (XP) lassen sich für gekonntes agiles Projektmanagement vorzüglich miteinander kombinieren.PMI® Projektmanagementprozesse beziehen sich auf eine einzige Rolle, die vom Projektmanager. Im PMBOK Guide von PMI® werden die Projektmanagementprozesse beschrieben. Der Projektmanager managt die operative Leistungserbringung des Projektteams. Er lötet nicht, codiert nicht, baut keine Prototypen auf, führt keine qualitätsbezogenen Versuche durch. Die Leistungserbringung ist die Sache des Projektteams. Dabei kann das Projektteam zur Vernetzung der operativen Aktivitäten zur Leistungserbringung z.B. nach dem Wasserfall vorgehen. PMI® versus Scrum ist falsch: Im PMBOK Guide wird zwischen dem
unterschieden.
Der Projektlebenszyklus bezieht sich auf die gesamte Projektorganisation mit allen projektinternen und projektexternen Stakeholder. Er besteht aus der Sammlung sequentiell ablaufender und/oder sich mitunter überschneidender operativer Projektphasen:
Der Projektmanager führt und steuert das Projektteam durch den Projektlebenszyklus. Scrum definiert drei Rollen
indem die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten vom Projektmanager nach PMI® unter diesen drei Rolleninhabern verteilt werden. Im Scrum-Gestaltungsrahmen werden die Projektmanagementprozesse und die operative Leistungserbringung verwoben definiert. Die Selbstorganisation bezieht sich auf sowohl die Projektmanagementaufgaben, die das Scrum Team selbst verantwortet, als auch die operative Leistungserbringung in den Sprints. In Scrum-Projekten wird die Rolle Projektmanager PMP® zwar nicht besetzt, die Projektmanagement-Aufgaben lösen sich aber nicht in Luft auf. Unter Berücksichtigung von agilen Aspekten werden die Projektmanagement-Aufgaben auf drei Rollen verteilt. Wir richten die Gestaltung der PMI® Projektmanagementprozesse auf die Scrum Rollen, Scrum Artefakte, Scrum Sprint Prozesse und Scrum Meetings aus. Erfahrene Projektmanager, mit denen wir in Projekten oder in Seminaren zusammenarbeiten, stellen fest, dass sie in ihren Projekten Scrum Ansätze schon mal praktiziert haben. Wer z.B. die rollierende Planung in seiner Projektpraxis angewendet hat, identifiziert selbst, schlägt sofort die Brücke zur Sprint-Dauer (2 bis 4 Wochen) auf.1986 berichteten Hirotaka Takeuchi und Ikujiro Nonaka im Harvard Business Review im Kapitel Moving the Scrum Downfield ihres Beitrages The New Product Development Game von sechs Merkmalen, auf die Produktentwicklung der führenden Unternehmen verweisen: 1. Built-in instability 2. Self-organizing project teams 3. Overlapping development phases 4. Multilearning 5. Subtle control 6. Organizational transfer of learning Im Rahmen eines Projektes zur Einführung von Simultaneous Engineering diente der Ansatz von Takeuchi und Nonaka uns als eine der theoretischen Grundlagen. Warum brauchte eine so gute Idee wie Scrum erst gut 20 Jahre, um so populär zu werden? Ken Schwaber positioniert Scrum wie folgt: »Scrum wird für komplexe Arbeit eingesetzt, bei der es unmöglich ist, alles vorauszusagen, was eintreten kann.« (Einleitung in seinem Buch - Agiles Projektmanagement mit Scrum) Hatten wir vor 20 Jahren keine komplexe Arbeit? Doch. Die Dynamik in den Umwelten der Unternehmen bzw. der Projekte hatte allerdings nicht das heutige Maß. Ein Projekt kann nur erfolgreich sein, wenn es über so viel Eigendynamik wie die Dynamik ihrer Umwelten verfügt. Projekte reagieren permanent auf Veränderungen in ihren Umwelten, indem sie sich von ihnen irritieren lassen. Wenn die projektinternen Abläufe und das Auftreten den Umwelten gegenüber viabel, d.h. brauchbar, sind, befindet sich das Projekt auf dem Weg zum Erfolg. Die steigende Dynamik der globalen Märkte fordert die Projekte heraus, dass sie zum Überleben ihre Eigendynamik permanent abgleichen und anpassen. PMI® , Scrum oder weitere agile Ansätze haben der Projektorganisation auf diesem Weg als Gestaltungsrahmen zu dienen:
Theorie für agiles Projektmanagement? Absolut. Wer über keine in sich stimmige Denkhaltung mit einem starken Theorie-Rückgrat verfügt, kann in Social Network Foren lange Beiträge absetzen, in Yellow Blogs den großen Vordenker oder Querdenker-Zampano spielen oder mit seinen 500 Seiten dicken, aber kunterbunt zusammenkopierten Trainingsdokumenten den Top-Trainer mimen. Agiles Projektmanagement kann er nicht erklären, höchstens Versus Charmanterie zelebrieren. Nicht selten wundern wir uns in unseren Gesprächen mit Scrum Experten über die kindliche Naivität erwachsener Menschen, da sie den Eindruck erwecken, als ob bestimmte Begriffe für agiles Projektmanagement erst durch Scrum in die Welt gesetzt worden wären. Am Anfang beschreiben wir daher theoretisch und nach dem Motto "Exzellenter Wein in alten Schläuchen" altbekannte Begriffe, u.a. aus der PMI Welt, zum Gebrauch für agiles Projektmanagement. BlueRocks Seminare für Agiles Projektmanagement mit dem PMI®
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