Digital Business Value Ecosystems Lexikon

since november 2001

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Reinventing Thinking in Digital Business Ecosystems!

Digitalisierung und Globalisierung haben die Dynamiken der Gesellschaft, Wirtschaft, Märkte, Politik, Bildung längst überholt ... 

Unsere Erklärungsmodelle passen nicht mehr ins Jetzt.

Wenn wir die Digitalisierung nutzen wollen, müssen wir viele Begriffe anders als in der Vergangenheit  beschreiben.

Unsere Denkweise muss sich an die Herausforderungen digitaler Ökosysteme anpassen.

Autodynamik beschreibt die Fähigkeit, welche die Unternehmensorganisationen zur Anpassung der Eigendynamik an die Umweltdynamiken besitzen müssen, um in dynamischen Unternehmensumwelten erfolgreich zu agieren.

Dr. h. c. Carlos Valderrama "El Pibe" beschreibt im SZ-Interview (08.07.2010) die Autodynamikkompetenz:

"...

SZ: Sie waren ein Spieler, der nicht durch seine Physis bestach, sondern eher die Pause kultivierte, Tempi markierte, präzise Pässe gab, im Laufe einer ganzen Karriere nie einen falschen Pass spielte. Sehen Sie noch Fußballer, die Ihnen ähneln?

Valderrama: Nein. Diese Art, das Spiel zu begreifen, ist vorbei. Es gibt keine Valderramas mehr.

SZ: Woran liegt das?

Valderrama: Die Trainer haben sie verschwinden lassen. Sie wollen keine Spieler mehr mit dieser Qualität. Sie wollen Spieler, die rennen, die physisch stark sind. Und nicht Spieler, die dem Spiel Zeit zum Luftholen geben und es durch die Macht des Gedankens beschleunigen, statt durch Muskeln.

..."

Carlos Valderrama

Carlos Valderrama ist Ehrendoktor der Universität Magdalena in seiner Heimatstadt Santa Marta / Kolumbien.

Autodynamik (autodynamic) ist ein von Cüneyt Tural gebildetes Kunstwort bestehend aus Autopoiesis und Dynamik.

Die Gestaltung der Digital Business Value Ecosystems und die dafür erforderlichen Autodynamikkompetenzen halte ich aus unternehmerischer Sicht für die größte Veränderung - Lorenzo Tural Osorio.

Wir brauchen organisationale und individuelle Autodynamikkompetenz - Lorenzo Tural Osorio

Allodynamik ist Kunstwort bestehend aus Allopoiesis und Dynamik.

Allopoiesis ist ein Begriff aus der Systemtheorie, die wir in unserem Management Modell für Digital Business Value Ecosystems ergänzend zum Begriff Autopoeisis verwenden, um technische sowie künstliche Systeme wie IT Tools oder automatisierte Fertigungsanlagen zu beschreiben. (Den Begriff Allopoeisis verwenden Maturana und Verala als Gegensatz zu Autopoeisis.)

Die Dynamik von technischen oder künstlichen Systemen ist formal, d.h. vom erstellenden/entwickelnden definiert.

Selbst die sehr fortschrittlichen Car Configuration Tools gehören zur Kategorie "formale Dynamik".

Sie gehören zur Kategorie allodynamische Systeme..

Prozess Definition

In dynamischen Umwelten sind nur die Unternehmen erfolgreich, die nicht den Best Practices von anderen nacheifern, sondern ihre Ideen selbst erzeugen.

Sich auf die Best Practices von anderen für methodische Anwendungen zu verlassen, halten wir für sinnvoll. Sie sparen eine Menge Geld, Zeit, Energie und haben einen roten Faden. 

Methode

Wo wettbewerbsentscheidende Ideen erforderlich sind, müssen allerdings Best Practices von anderen draußen bleiben.

Methoden-Sklave

Die Hinwendung zu einer Best Practice führt stets zur Frustration, wenn sie nicht als mögliche Praxis in den Horizonten der Akteure verankert ist.
In dem Fall ist es sehr viel sinnvoller, sich auf eine bessere Praxis innerhalb des eigenen Möglichkeitsraumes zu beziehen.
Die Next-Practice ist dann die nächste mögliche bessere Praxis.

Als Möglichkeit im strategischen Handlungsrahmen verankert kann die Next-Practice tatsächlich erreicht werden.

Business Intelligence bedeutet die Fähigkeit einer sozialen Organisation wie Unternehmen, mit angemessenen Selektionen gekonnt auf eine Situation zu reagieren.

Business Intelligence besteht aus drei Komponenten, die sich situationsbezogen oszillierend einander beeinflussen:

Business IQ (ähnlich wie Human IQ, in der Praxis wird meistens auf ein Reporting Tool reduziert. Allein die vernünftige Einführung von einem OLAP, MOLAP, ROLAP Tool würde vielen Betrieben wettbewerbsfördernde Transparenz bescheren. Nur das ist nur ein Teil von unserem Business Intelligence Verständnis.)

Reflexionsintelligenz

Erfahrungsintelligenz (Unternehmen schreiben in ihren Unternehmensprozessen laufend ihre Memoiren.)

Business Intelligence ist Distinction Intelligence

Nach George Spencer-Brown lassen alle kognitiven Operationen auf distinction (das Unterscheiden von Sinndimensionen Sach-, Sozial-, Zeit-, Raum- und Symboldimension; Wirklichkeiten; Landschaften) zurückführen (1969).

Durch die kontextbezogenen Unterscheidungen  wird der Prozess, das Team, das Unternehmen, das Projekt von der Umwelt getrennt.

Durch die Operation Indication werden die beiden Seiten der Unterscheidung zueinander in Verbindung gesetzt, um eine Einheit aus den beiden zu bilden: Prozesswelt, Teamwelt, Unternehmenswelt, Projektwelt.

Nicht nur Elektrotechniker wissen es: Ohne Strom gibt es keine Spannung, weil U=R.I

Unterscheiden Sie Strom und Spannung, erkennen Sie die Elektrizität als ihren Zusammenhang.

Für nachhaltige Erfolge in dynamischen Märkten bedarf die Organisation der Intelligenz, um unterscheiden und bezeichnen zu können. Dadurch beobachtet sie sich selbst als soziales System und ihre Umwelten Markt, Wirtschaft, Gesellschaft, um die Relevanz von Informationen für mögliche Erfolge zu bewerten. Im Vergleich zu trägen Märkten müssen Unternehmen heute in dynamischen Märkten schneller und in immer kürzer werdenden Zeiträumen auf äußere Situationen reagieren

Die gängigen Business Intelligence Ansätze sind für Big Data Konzepte im dynamischen Umfeld nicht geeignet.

Big Data Seminare

BlueRocks® Information Satelliten für Big Data Landschaften

Die Thesen zur Entstehung der Idee für BlueRocks® Information Satellite in 2000: Weltgesellschaft

»Wenn die totale Konvergenz der digitalen Medien Wirklichkeit wird und völlig neue elektronische Produkte weltweit ohne Grenzen zirkulieren, werden die einzelnen Länder aus Sicht der globalen Wirtschaft zu reinen Informationssatelliten.« (Turals Zukunftthese aus dem Jahr 1994)

BlueRocks® Informationssatelliten -> Competence Day - Business Information Systems 2006 am Juni 2006 in Ludwigshafen

BlueRocks® Information Satelliten auf brainguide (April 2010)

Auswirkungen auf Unternehmen:

- Schwerpunktverlagerung der Prozessoptimierung von innerbetrieblichen Abläufen zu überbetrieblichen grenzübergreifenden Netzwerken

- Bedingt durch die geographisch wirtschaftliche Entwicklung und globale Aufstellung reduziert sich die Bedeutung der Unternehmenszentrale

- Das Kompetenz-Management in der Peripherie wird für unternehmerische Entscheidungen maßgebend wichtig und ist für nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu nutzen

Die Herausforderung Big Data:

Grenzenübergreifende Business Intelligence Architekturen, die auf geographisch verteilte Unternehmensdaten aufbauen, sind erforderlich.

BlueRocks Ansatz für globales Big Data Management für moderne Business Intelligence Landschaften:

Die Qualität der Daten und Informationen muss aus Sicht der Nutzer mess- und steuerbar sein
Die Nutzer zertifizieren ihre Qualitätsanforderungen an die Daten
Das Datenmanagement fungiert prozessübergreifend als Zertifizierungsinstitution
Im Fokus eines zentralen Integrationsbestrebens liegen die Aspekte: Aktualität, Präzision und Vergleichbarkeit
Den Zertifikaten kann man neben technischen und organisatorischen Informationen über die einzelnen Systeme im Wesentlichen Angaben über verwendete Stammdaten und deren Aktualität entnehmen
Jeder ausgetauschte und dargestellte Wert muss anhand des mitgelieferten Zertifikats eindeutig zu Herkunft und Bezug zuordenbar sein

Containerschiffe als Vorbild für Datenlogistik in Big Data Systemen

Als wir 2000 - 2002 das Konzept der BlueRocks® Information Satellite erstellten, war der Begriff Big Data noch nicht auf der Welt. Was wir allerdings in unseren Projekten feststellten, war das rapide zunehmende Datenvolumen, das mit den damals gängigen ETL-Tools nicht managebar war.

"Wie kann das Datenvolumen ohne Verluste beherrscht werden?"

war die Frage, die uns zu unserem Ansatz bewegte.

Ähnlich wie Container auf Containerschiffen werden die Daten im Informationsnetzwerk eines Big Data Systems einheitlich verpackt und gekennzeichnet transportiert. Dadurch wird die Grundlage für intelligente Bewertungen geschaffen, damit die Unternehmensorganisationen mit angemessenen Selektionen gekonnt auf Umweltdynamiken zu reagieren.

BlueRocks® Information Satellite stellt sich als Lösungsansatz für aktuelle Herausforderungen wie Integration von Web-Analyse-Daten sowie Integration von Social Media Plattformen unter Berücksichtigung von vier unterschiedlichen Stakeholder-Typen dar.

Das Konzept BlueRocks® Information Satellite für Big Data Management haben wir 2003 in einem Werk von Daimler AG partiell umgesetzt.

Datenlogistik in den globalen Digital Business Ecosystems

Unternehmen, die sich zum gestaltenden Akteur in Digital Business Ecosystems entwickeln wollen, beraten, begleiten und trainieren wir leidenschaftlich gerne.

BlueRocks® Information Satelliten für globale Big Data Landschaften.

Business Stupefaction bezeichnet die kollektive Verblödung von sozialen Organisationen wie Unternehmen, Teams etc...

business stupefaction excellence

Bleibt in einer Organisation, z.B. in einem Team, der Widerstand der Argumente aus, dann hält der Vorgesetzte alle seine Entscheidungen für richtig. Mit der Zeit verblödet seine Organisation unabhängig von der fachlichen wie sozialen Kompetenz seiner Mitarbeiter: Business Stupefaction.

Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter loszuwerden versuchen, weil diese nicht immer "ja" sagen, schaden selbst ihrem Arbeitgeber (→ Losership ). In tayloristischen Zeiten konnte dieses Denkmuster noch durchgehen.

In dynamischen globalen Märkten ist es überlebenswichtig, dass Vorgesetzte die aufmüpfigen Argumente ihrer Mitarbeiter bewußt in Gebrauch nehmen.

siehe auch

- Chapter-Meier

- Kultur der Digital Business Ecosystems

- Kulturentwicklung

- Kulturgestaltung

- Leadership

Auch wenn ein Unternehmen tolle Business Intelligence-Tools einsetzt, kann von Business Stupefaction heimgesucht werden. Unternehmen, die in der digitalen Gesellschaft überleben wollen, müssen schon heute die Maßnahmen für die organisationale und individuelle Kompetenzentwicklung fürs Überleben in Angriff nehmen.

Mit Methoden Sklaven -egal ob sie Vorgesetzte oder Mitarbeiter sind- werden Unternehmen die vierte industrielle Evolution nicht überleben:

- Methoden Hopping

- Methoden-Sklave

Um Business Stupefaction vorzubeugen und Business Intelligence in der Digital Business Value Ecosystems zu erhöhen, werden folgende Kompetenzen benötigt: 

  Die Leadership- sowie Work-Skills für Digital Business Ecosystems

In den dynamischen Umwelten gilt:

»Auch das, was du nicht messen kannst, musst du managen können!«

Dass die Bewunderer von Peter Drucker, von dem "was du nicht messen kannst, kannst du nicht managen" stammt, diesen Satz nicht verstehen werden/können/wollen, ist mir wurst!

Der Satz von Peter Drucker galt im tayloristischen Zeitalter, gilt für die digitale Gesellschaft nicht mehr! Mit dem Risiko des Irrtums müssen wir heute und künftig laufend Entscheidungen treffen, die nur auf Beobachtungen basieren. Die qualitativen Kennzahlen werden härter als die quantitativen Kennzahlen.)

Business Intelligence jenseits vom Mittelmaß gegen Business Stupefaction.

Change mich am Popole!

Eine Bezeichnung wie (Digital) Business Idiocy Excellence oder (Digital) Business Stupidity Excellence wäre eigentlich passender, da wir über "gemeinsam sind wir exzellent blöd" sprechen, bevorzugen wir Business Stupefaction Excellence.

Mit Stupefaction beschreiben wir drei kohärente Zustände "Verblödung, Abstumpfung und Betäubung" in einer Nussschale.

  Kennen Sie Unternehmen, die mit hochqualifizierten, hochintelligenten Mitarbeiter|nnen akribisch Business Stupefaction praktizieren?

Ja? Empfehlen Sie ihnen, dass sie ihr tradiertes Change Management changen sollen, wenn sie in Digital Business Ecosystems überleben wollen.

Für die falsche Schraube gibt es keinen richtigen Hammer!

 

Change Management beschreibt das Management der permanenten Anpassung der Wertschöpfungsdynamiken eines Unternehmens an die Veränderungen dynamischer Märkte in seiner Umwelt.

Die Dynamik der globalen Märkte stellt herkömmliche Change Management Ansätze in Frage, in denen die Verhaltenskultur der Unternehmenskultur gleich gesetzt wird. Man versucht nur die Spielszenen auf der Vorderbühne zu optimieren und hofft dadurch, auch die Werte in der Hinterbühne indirekt zu verändern. "Wie Sie Widerstände überwinden?" ist der meistgelesene Satz von Experten der herkömmlichen Ansätze.

Wir fragen:

Bezieht sich Change Management nur auf Unternehmenswandel gegen Widerstände?
Müssen Sie jeden Widerstand überwinden?

Die Wertekultur lässt sich nämlich weder entwickeln noch gestalten. Sie gestaltet sich selbst. Um sie zugunsten des Unternehmens in Gebrauch zu nehmen, sind neue Ansätze erforderlich.  

Change Management muss

die Entwicklung der Verhaltenskultur und
die Beobachtung der Wertekultur

als Ganzes berücksichtigen. Denn

Die Wertekultur bestimmt die Verhaltenskultur. Haltung lenkt Verhalten.

Management 4.0 Seminare

Kennen Sie die Scheinharmonie der Dyaden (Dyade - griech.: dýas = Zweiheit)?

Chapter-Meier

Die geheuchelte Harmonie der Chapter-Meier auf der Vorderbühne. Ihre impliziten Interessen -hidden in the backstage- haben mit ihrem Auftritt auf der Vorderbühne meistens nichts zu tun. Das menschliche Elend wird noch größer, wenn die Chapter-Meier sich als Moralapostel oder als personifizierte Ehrlichkeit verkaufen, während sie in der Tat nichts anders als Petzer.

Die Chapter-Meierei währt allerdings in den meisten Fällen nicht länger. Weil der eine den anderen wegmobbt, um seine eigenen Interessen zu verfolgen. 

Seminar-Meier

Seminar-Meier bezeichne ich Teilnehmer, die bereits vor dem Seminar "genau" wissen, was sie am Ende gelernt haben werden (obwohl sie nicht einmal die Seminarbeschreibung gelesen haben) oder ihr angekratztes Selbstbewußtsein auf Kosten des Seminarleiters aufzupolieren versuchen.

Wenn diese merken, dass der Seminarleiter ein Mensch mit Haltung ist und nicht das serviert, was der Seminar-Meier hören will, wird er gleich zum Feindbild vom Seminar-Meier. Dann werden alle Register gegen den Seminarleiter gezogen, um ihn hinzurichten. Seine Kompetenz, seine Erfahrung, sein Werdegang, sein Alter, seine Persönlichkeit spielen für den Seminar-Meier keine Rolle, jedoch -hinundwieder- seine Herkunft (tural ist türkischer Herkunft, er mag Österreicher nicht! Dem tural half in dem konkreten Fall nicht einmal, dass er im Workshop mehrere Male von seinem charmanten Wiener Heinz von Foerster sprach). 

Das ulkigste Verhaltensmuster ist, wenn die beiden Seminar-Meier vor den anderen Teilnehmern in der Gruppe mit Energy-Drink-Flaschen auf ihre Scheinharmonie anstoßen.

Blog-Meier

Der modernere Typus Chapter-Maier ist der Blog-Meier. Ihr besonderes Merkmal ist, dass sie je nach ihrer Interessenlage Lobhudelei -auch für sich selbst- betreiben. In der Tat gibt es Menschen, die schaffen, mit der rechten Hand auf die eigene rechte Schulter zu klopfen.

Internet ist geduldig, aber auch das gnadenlose Schlüsselloch in die Hinterbühne von selbsternannten Experten. 

Guru-Meier

Der Spruch von Heiner Geißler sagt über Guru-Meier alles:

Heiner Geißler

Codes sind binäre Muster zur Unterscheidung, die Drittes ausschließen und dadurch die Komplexität von Kommunikationen erheblich reduzieren.

Präferenzcodes sind die dominierenden Steuerungscodes von Systemen, die damit ihre eigenen Operationen beobachten.

codes drei systeme luhmannQuelle: Wikipedia

Business Intelligence Information Satellite ermöglicht die Zertifizierung der zu verarbeitenden Daten in Big Data Management Systemen. 

Datenhoheit für exzellente Datenqualität setzt voraus, dass die Daten immer einen verantwortlichen Eigner haben müssen. Der Eigner ist der Nutzer dieser Daten.
Mit ihm kann Inhalt und Qualität der Daten vereinbart werden.
Die Einhaltung der Vereinbarungen des Datenmanagements ist in Gestalt der Zertifikate messbar. Aussagekraft und Güte der publizierten Geschäftsinformationen stehen in einem eindeutigen Zusammenhang zu den beteiligten Datenverarbeitungssystemen und ihren Betreibern.
Die Integrationsfähigkeit der IoT-Landschaft ist keine losgelöste technische Problemstellung und rückt mehr in die Verantwortung der Betreiber, deren Leistungsfähigkeit im Zusammenhang mit den Erkenntnissen über die Unternehmensprozesse sichtbar wird.

datennetzwerk2

Zertifikat für Datenqualität

Die Qualität der Daten und Informationen muss für eine effiziente Datenlogistik im Big Data Ökosystem mess und steuerbar sein.
Die Nutzer zertifizieren ihre Qualitätsanforderungen an die für sie relevanten Daten.
Das Big Data Management fungiert prozessübergreifend entlang des Wertschöpfungsnetzwerkes als Zertifizierungsinstitution.
Im Fokus des zentralen Integrationsbestrebens liegen die Aspekte: Aktualität, Präzision und Vergleichbarkeit.
Den Datenqualitätszertifikaten kann man neben technischen und organisatorischen Informationen über die einzelnen Systeme im Wesentlichen Angaben über verwendete Stammdaten und deren Aktualität entnehmen.
Jeder ausgetauschte und dargestellte Wert muss anhand des mitgelieferten Zertifikats eindeutig zu Herkunft und Bezug zuordenbar sein.mycarmydata
Death by Powerpoint Syndrom - Deutsch Tod durch Powerpoint

Ermüdung der Zuhörenden durch Folienlawinen hat einen Namen.

Life After Death by Powerpoint 2012 by Don McMillan

Visual Talk und Visual Thinking beschreiben das Gegenmodell zu dem, was Edward Tufte "Tod durch Powerpoint" nennt.

Visual Talk / Visual Thinking ist ein Format für Prototyping zum Entwurf von Ecosystems in der Smarten Welt.

 

Denkwerkzeuge

- befähigen ihre Nutzer, die Handbremse im Kopf zu lösen,

- helfen die Kraft des eigenen Denkens zur Lösung der Probleme in dynamischen Umwelten zu entdecken.

  Wer in der globalen Smart World zielführend managen möchte, muss fortlaufend Erkenntnisse über seine Handlungsanlässe gewinnen.

  Vorgefertigte Lösungsrezepte oder Kochbücher helfen zur Problemlösung in dynamischen Märkten der Gegenwart nicht. Die Überraschungen von Aussen werden Sie auf dem falschen Fuß erwischen.

  Die Denkwerkzeuge ermöglichen uns, zur Erkenntnisgewinnung komplexe Gedankengänge anlassbezogen anders und präziser zu erklären.

  Dadurch können wir Theorien in handlungsleitende, für alle Beteiligte verständliche Konzepte übersetzen und umsetzen.

Für den Begriff Denkwerkzeuge lieferten uns Humberto R. Maturana und Francisco J. Varela den Theorie-Hintergrund.

Hier ist ein Auszug aus ihrem Buch »El árbol del conocimiento« (1984)

  Einheiten

Eine Einheit ist durch einen Akt der Unterscheidung definiert. Immer dann, wenn wir in unseren Beschreibungen auf eine Einheit Bezug nehmen, implizieren eine Operation der Unterscheidung, die die Einheit definiert und möglich macht.

  Unterscheidungen

Immer wenn wir auf etwas implizit oder explizit Bezug nehmen, haben wir bereits ein Unterscheidungskriterium festgelegt.

Zu unserem Werkzeugkasten für

- Management Consulting Services, 

- Projektmanagement und

- Trainings

gehören Denkwerkzeuge wie

» Performance ist die Einheit der Unterscheidung von Messen und Bewerten

» Elektrizität ist die Einheit der Unterscheidung von Strom und Spannung

» Management ist die Einheit der Unterscheidung von Führen und Steuern

» Führen ist die Einheit der Unterscheidung von Irritieren und Verwalten

» Kultur ist die Einheit der Unterscheidung von Frontstage und Backstage

» Kompetenz ist die Einheit der Unterscheidung von Wissen und Können

Practice what you preach ! 

Übersetzt:

Die Denkwerkzeuge entfalten sich für nachhaltige Erfolge dann, wenn man sie in der Praxis tatsächlich anwendet. 

Ohne Übung in der praktischen Handhabung der Unterscheidungen können die Denkwerkzeuge zum Umgang mit autodynamischen Systemtypen nicht gebraucht werden.

Die Anwendung von Denkwerkzeugen ist eine Kern-Kompetenzen der Smart Talente in der Weltgesellschaft .

Doppelte Kontingenz in der Betriebswirtschaft:

Sicht Kunde:

Kunden können unter verschiedenen Anbietern wählen, z.B. unter ALDI, LIDL, REWE.

Sicht Anbieter:

Anbieter können unterschiedliche Kunden bedienen bzw. beliefern. Sie sind nicht auf einen einzigen Kunden angewiesen.

Seminare und Trainings 2018/19

Kurs-Nr. Titel Beginn Ende Ort Preis
40 Agiles Management 24. Sep 2018 26. Sep 2018 Wien 1790,00 EUR 
90 Beyond Budgeting Umsetzen 27. Sep 2018 28. Sep 2018 Smart City Wien 1490,00 EUR 
60 Projektmanagement 4.0 27. Sep 2018 28. Sep 2018 München 1490,00 EUR 
80 Industrie 4.0 und Internet of Things 28. Sep 2018 28. Sep 2018 Nürnberg 599,00 EUR 
65 Konfliktmanagement in Projekten 4. Okt 2018 5. Okt 2018 Nürnberg 1490,00 EUR 
40 Agiles Management 9. Okt 2018 11. Okt 2018 Nürnberg 1790,00 EUR 
62 Agiles Projektmanagement 10. Okt 2018 12. Okt 2018 München 1790,00 EUR 
63 PMI-ACP® Exam Preparation Seminar 10. Okt 2018 12. Okt 2018 Nürnberg 1690,00 EUR 
01 Designing Digital Business Ecosystems 11. Okt 2018 12. Okt 2018 Berlin 1490,00 EUR 
100 Agiles Projektmanagement mit Scrum 12. Okt 2018 12. Okt 2018 Nürnberg 250,00 EUR 
62 Agiles Projektmanagement 17. Okt 2018 18. Okt 2018 Frankfurt 1390,00 EUR 
30 Big Data in Digital Business Ecosystems 18. Okt 2018 19. Okt 2018 Hamburg 1490,00 EUR 
64 Krisenmanagement in Projekten 24. Okt 2018 25. Okt 2018 Nürnberg 1490,00 EUR 
60 Projektmanagement 4.0 25. Okt 2018 27. Okt 2018 Nürnberg 1790,00 EUR 
80 Industrie 4.0 in Digital Ecosystems 29. Okt 2018 29. Okt 2018 Berlin 599,00 EUR 
50 Führen ohne Vorgesetztenfunktion 30. Okt 2018 31. Okt 2018 Berlin 1490,00 EUR 
40 Agiles Management 5. Nov 2018 7. Nov 2018 Wien 1790,00 EUR 
62 Agiles Projektmanagement 7. Nov 2018 9. Nov 2018 München 1790,00 EUR 
65 Konfliktmanagement in Projekten 8. Nov 2018 9. Nov 2018 Berlin 1490,00 EUR 
20 Prozessmanagement 4.0 12. Nov 2018 14. Nov 2018 Nürnberg 1790,00 EUR 
20 Prozessmanagement 4.0 14. Nov 2018 16. Nov 2018 Wien 1790,00 EUR 
21 Prozess Performance Management 15. Nov 2018 16. Nov 2018 Nürnberg 1490,00 EUR 
50 Führen ohne Vorgesetztenfunktion 15. Nov 2018 16. Nov 2018 Smart City Wien 1490,00 EUR 
64 Krisenmanagement in Projekten 19. Nov 2018 20. Nov 2018 München 1490,00 EUR 
90 Beyond Budgeting in Digital Ecosystems 20. Nov 2018 21. Nov 2018 Nürnberg 1490,00 EUR 
66 Projektmanagement Automotive 26. Nov 2018 28. Nov 2018 Stuttgart 1990,00 EUR 
60 Projektmanagement 4.0 29. Nov 2018 30. Nov 2018 Nürnberg 1490,00 EUR 
01 Designing Digital Business Ecosystems 3. Dez 2018 4. Dez 2018 Hamburg 1490,00 EUR 
50 Führen ohne Vorgesetztenfunktion 4. Dez 2018 5. Dez 2018 München 1490,00 EUR 
64 Krisenmanagement in Projekten 10. Dez 2018 11. Dez 2018 Wien 1490,00 EUR 
62 Agiles Projektmanagement 10. Dez 2018 11. Dez 2018 Nürnberg 1490,00 EUR 
60 Projektmanagement 4.0 11. Dez 2018 12. Dez 2018 Nürnberg 1490,00 EUR 
72 Talent Development 17. Dez 2018 20. Dez 2018 Hamburg 2980,00 EUR 
72 Talent Development 15. Jan 2019 18. Jan 2019 Nürnberg 2980,00 EUR 
62 Agiles Projektmanagement 23. Jan 2019 25. Jan 2019 Wien 1790,00 EUR 
62 Agiles Projektmanagement 23. Jan 2019 25. Jan 2019 Wien 1790,00 EUR 
80 Industrie 4.0 für Executives 30. Jan 2019 30. Jan 2019 München 599,00 EUR 
80 Industrie 4.0 für Executives 30. Jan 2019 30. Jan 2019 München 599,00 EUR 
40 Agiles Management 30. Jan 2019 1. Feb 2019 Nürnberg 1790,00 EUR 
65 Konfliktmanagement in Projekten 5. Feb 2019 6. Feb 2019 Nürnberg 1490,00 EUR 
50 Führen ohne Vorgesetztenfunktion 12. Feb 2019 13. Feb 2019 Leipzig 1490,00 EUR 
50 Führen ohne Vorgesetztenfunktion 14. Feb 2019 15. Feb 2019 Nürnberg 1490,00 EUR 
64 Krisenmanagement in Projekten 19. Feb 2019 20. Feb 2019 Nürnberg 1490,00 EUR 
40 Agiles Management 19. Feb 2019 21. Feb 2019 Wien 1790,00 EUR 
80 Industrie 4.0 in a Nutshell 28. Feb 2019 28. Feb 2019 München 599,00 EUR 
72 Talent Development 4. Mär 2019 7. Mär 2019 Linz 2980,00 EUR 
40 Agiles Management 4. Mär 2019 6. Mär 2019 Berlin 1790,00 EUR 
62 Agiles Projektmanagement 5. Mär 2019 7. Mär 2019 München 1790,00 EUR 
20 Prozessmanagement in Digital Business Ecosystems 11. Mär 2019 13. Mär 2019 Nürnberg 1790,00 EUR 
21 Prozess Performance Management 12. Mär 2019 13. Mär 2019 Nürnberg 1490,00 EUR 
50 Führen ohne Vorgesetztenfunktion 18. Mär 2019 19. Mär 2019 München 1490,00 EUR 
64 Krisenmanagement in Projekten 19. Mär 2019 20. Mär 2019 Hamburg 1490,00 EUR 
65 Konfliktmanagement in Projekten 21. Mär 2019 22. Mär 2019 Franfurt 1490,00 EUR 
80 Geschäftsmodelle für Industrie 4.0 29. Mär 2019 29. Mär 2019 München 599,00 EUR 
50 Führen ohne Vorgesetztenfunktion 16. Apr 2019 17. Apr 2019 Köln 1490,00 EUR 
66 Projektmanagement Automotive 16. Apr 2019 18. Apr 2019 Nürnberg 1990,00 EUR 
64 Krisenmanagement in Projekten 18. Apr 2019 19. Apr 2019 Berlin 1490,00 EUR 
65 Konfliktmanagement in Projekten 23. Apr 2019 24. Apr 2019 München 1490,00 EUR 
80 Einführung in Industrie 4.0 26. Apr 2019 26. Apr 2019 Nürnberg 599,00 EUR 
40 Agiles Management 7. Mai 2019 9. Mai 2019 Nürnberg 1790,00 EUR 
100 Agiles Projektmanagement mit Scrum 11. Mai 2019 11. Mai 2019 Nürnberg 250,00 EUR 
50 Führen ohne Vorgesetztenfunktion 14. Mai 2019 15. Mai 2019 Frankfurt 1490,00 EUR 
90 Beyond Budgeting Umsetzen 14. Mai 2019 15. Mai 2019 Hamburg 1490,00 EUR 
40 Agiles Management 15. Mai 2019 17. Mai 2019 Wien 1790,00 EUR 
64 Krisenmanagement in Projekten 16. Mai 2019 17. Mai 2019 München 1490,00 EUR 
65 Konfliktmanagement in Projekten 28. Mai 2019 29. Mai 2019 Wien 1490,00 EUR 
80 Industrie 4.0 und Digitale Transformation 29. Mai 2019 29. Mai 2019 Nürnberg 599,00 EUR 
72 Talent Development 4. Jun 2019 7. Jun 2019 Wien 2980,00 EUR 
62 Agiles Projektmanagement 4. Jun 2019 6. Jun 2019 München 1790,00 EUR 
65 Konfliktmanagement in Digital Business Ecosystems 4. Jun 2019 5. Jun 2019 Nürnberg 1490,00 EUR 
65 Konfliktmanagement in Digital Business Ecosystems 6. Jun 2019 7. Jun 2019 Hamburg 1490,00 EUR 
30 Von Big Data zu Smart Data 6. Jun 2019 7. Jun 2019 Hamburg 1490,00 EUR 
64 Krisenmanagement in Projekten 13. Jun 2019 14. Jun 2019 Wien 1490,00 EUR 
80 Innovation Session Industrie 4.0 14. Jun 2019 14. Jun 2019 Linz 599,00 EUR 
70 Management in Digital Business Value Ecosystems 17. Jun 2019 20. Jun 2019 Nürnberg 1900,00 EUR 
50 Führen ohne Vorgesetztenfunktion 19. Jun 2019 20. Jun 2019 Hamburg 1490,00 EUR 
90 Beyond Budgeting Umsetzen 27. Jun 2019 28. Jun 2019 Berlin 1490,00 EUR 
80 Mit Internet of Things und Industrie 4.0 auf Erfolgskurs 28. Jun 2019 28. Jun 2019 Nürnberg 599,00 EUR 
65 Konfliktmanagement 3. Jul 2019 4. Jul 2019 Düsseldorf 1490,00 EUR 
20 Prozessmanagement in Digital Business Ecosystems 10. Jul 2019 11. Jul 2019 Berlin 1490,00 EUR 
72 Talent Development 15. Jul 2019 18. Jul 2019 Berlin 2980,00 EUR 
64 Krisenmanagement 18. Jul 2019 19. Jul 2019 Leipzig 1490,00 EUR 
21 Prozess Performance Management 18. Jul 2019 19. Jul 2019 Nürnberg 1490,00 EUR 
50 Führen ohne Vorgesetztenfunktion 24. Jul 2019 25. Jul 2019 Nürnberg 1490,00 EUR 
80 Innovation Session Industrie 4.0 30. Jul 2019 30. Jul 2019 Nürnberg 599,00 EUR 
65 Konfliktmanagement in Digital Business Ecosystems 1. Aug 2019 2. Aug 2019 Hamburg 1490,00 EUR 
62 Agiles Projektmanagement 7. Aug 2019 9. Aug 2019 Hamburg 1790,00 EUR 
40 Agiles Management 14. Aug 2019 16. Aug 2019 Nürnberg 1790,00 EUR 
50 Führen ohne Vorgesetztenfunktion 14. Aug 2019 15. Aug 2019 Düsseldorf 1490,00 EUR 
66 Projektmanagement in Automotive Ecosystems 21. Aug 2019 23. Aug 2019 München 1990,00 EUR 
64 Krisenmanagement in Projekten 22. Aug 2019 23. Aug 2019 Hamburg 1490,00 EUR 
80 Industrie 4.0 in Digital Business Value Ecosystems 30. Aug 2019 31. Aug 2019 Nürnberg 599,00 EUR 
61 PMI Agile Practitioner for Digital Business Ecosystems Designer 4. Sep 2019 6. Sep 2019 München 1790,00 EUR 
50 Führen ohne Vorgesetztenfunktion 10. Sep 2019 11. Sep 2019 Nürnberg 1490,00 EUR 
21 Prozess Performance Management 11. Sep 2019 12. Sep 2019 Berlin 1490,00 EUR 
62 Agiles Projektmanagement 17. Sep 2019 18. Sep 2019 Nürnberg 1490,00 EUR 
61 PMI Agile Practitioner for Digital Ecosystems Designer 18. Sep 2019 20. Sep 2019 Nürnberg 1790,00 EUR 
64 Krisenmanagement in Projekten 19. Sep 2019 20. Sep 2019 Berlin 1490,00 EUR 

Weiterbildung für Digital Business Value Ecosystems

Kurs-Nr. Titel Beginn Ende Ort Preis
90 Beyond Budgeting Umsetzen 27. Sep 2018 28. Sep 2018 Smart City Wien 1490,00 EUR 
80 Industrie 4.0 und Internet of Things 28. Sep 2018 28. Sep 2018 Nürnberg 599,00 EUR 
01 Designing Digital Business Ecosystems 11. Okt 2018 12. Okt 2018 Berlin 1490,00 EUR 
80 Industrie 4.0 in Digital Ecosystems 29. Okt 2018 29. Okt 2018 Berlin 599,00 EUR 
90 Beyond Budgeting in Digital Ecosystems 20. Nov 2018 21. Nov 2018 Nürnberg 1490,00 EUR 
01 Designing Digital Business Ecosystems 3. Dez 2018 4. Dez 2018 Hamburg 1490,00 EUR 
72 Talent Development 17. Dez 2018 20. Dez 2018 Hamburg 2980,00 EUR 
72 Talent Development 15. Jan 2019 18. Jan 2019 Nürnberg 2980,00 EUR 
72 Talent Development 4. Mär 2019 7. Mär 2019 Linz 2980,00 EUR 
90 Beyond Budgeting Umsetzen 14. Mai 2019 15. Mai 2019 Hamburg 1490,00 EUR 
72 Talent Development 4. Jun 2019 7. Jun 2019 Wien 2980,00 EUR 
70 Management in Digital Business Value Ecosystems 17. Jun 2019 20. Jun 2019 Nürnberg 1900,00 EUR 
90 Beyond Budgeting Umsetzen 27. Jun 2019 28. Jun 2019 Berlin 1490,00 EUR 
80 Mit Internet of Things und Industrie 4.0 auf Erfolgskurs 28. Jun 2019 28. Jun 2019 Nürnberg 599,00 EUR 
72 Talent Development 15. Jul 2019 18. Jul 2019 Berlin 2980,00 EUR