Digital Business Ecosystems Blog

Von Industrie 4.0 zu Digital Business Value Ecosystems 

Industrie 4.0 bedeutet eine Verschiebung von der unternehmensinternen Digitalisierung/Vernetzung hin zu cyber-physischen Systemen durch die Verschmelzung von Technologien

wie Internet of Things (IoT), Coboter/Robotik, Blockchain, 3-D-Druck, VR/AR, Big Data u.v.a.  

Die Wertschöpfungsketten verwandeln sich in Wertschöpfungs-Ökoysysteme: Transforming Value Chains into Digital Business Value Ecosystems.

Mit der Dynamik der Digitalisierung Schritt zu halten, nutzen wir zum Bloggen derzeit überwiegend unsere Social Media Kanäle.

  Bring the Outside into the Company   

Digital Business Value Ecosystem

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Gruppe fit for 2020

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Industrie 4.0 in Digital Business Value Ecosystem

Digital Ecosystems Management

In zehn Jahren werden wir völlig anders lernen als heute!

– sagt Rafael Reif, der Chef der Technologie-Hochschule MIT im Interview mit Michael Furger (Davos, 21. 1. 2015 - erschienen in NZZ Webpaper)

»Online-Lernen hat eine Revolution ausgelöst. Wer als Universität nicht mitmacht, wird überrollt.«

tural: Die Ausführungen von Rafael Reif liefern Denkimpulse für das Internet der Dienste, um über mögliche Geschäftsmodelle infolge der Industrie 4.0 Transformation nachzudenken. Ich mische sie mit den Bildern, die ich zur Industrie 4.0 Erklärung verwende, zusammen.

Hier sind die Passagen aus dem Interview:     

»Diese Zukunft heisst digitales Lernen. Es ist die wichtigste Innovation in der Bildung seit der Erfindung des Buchdrucks.«

»An unseren Schulen und Universitäten wird im Grunde immer noch unterrichtet wie vor fast tausend Jahren. Wir haben zwar die Technik verbessert. Früher gab es nur Wandtafeln und Kreide, jetzt nutzen wir grosse Bildschirme und Powerpoint-Präsentationen. Aber die Situation blieb gleich: Es ist ein Unterricht in einem Klassenzimmer. 20 oder 200 Menschen hören jemandem zu, der doziert. Sie lernen passiv. Digitale Anwendungen ermöglichen nun, die Schüler und Studenten ganz anders zu erreichen.

Es gibt viele Dinge, die man als Student besser mithilfe von digitalen Lernprogrammen lernen kann als in einer Vorlesung. Der Vorteil ist, dass der Student die Programme nutzen kann, wo und wann er will. Er lernt, wenn er motiviert und aufnahmefähig ist. Damit wird an der Universität Zeit frei für die teurere und wertvollere Art des Lernens: für den persönlichen Austausch. In den nächsten zehn Jahren erleben wir eine Revolution im Bildungswesen.«